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Die Founder-Story

2022 gegründet. 100 % Bootstrapped. 2026 verkauft.

2022 saßen Patrick und ich vor einer Frage, auf die es keine Antwort gab: Wie viel CO2 verursacht eigentlich Social-Media-Marketing? Keine Daten, keine Methodik, keine Branche, die hingeschaut hat.

Also haben wir es selbst gebaut. Ohne Investoren, ohne große Vorerfahrung, dafür mit einer umso größeren Vision und einer Menge Leidenschaft. Unter Palmen geplant, in Berlin gegründet.

klima&so wurde das erste Tool, das die Emissionen von Social-Media-Marketing wissenschaftlich berechenbar gemacht hat. Nicht geschätzt. Berechnet. Und wir waren dabei immer die Unkonventionellen: bunte Auftritte, nah an der Creator-Szene, von Creators für Creators.

Vier Jahre später: Deutscher Nachhaltigkeitspreis, OMR50, Kund:innen aus Mobilität, Energie und Marketplace, und am Ende ein Exit. Hier ist die ganze Geschichte, einmal von vorn.

Jean-Paul Laue und Patrick Schnitzler, Gründer von klima&so

Foto: Fabian Möckl

Ein virales TikTok entspricht 45 Flügen Frankfurt New York

Wie viel CO2 steckt in einem Post?

Ein virales 20-Sekunden-TikTok verursacht rund 39 Tonnen CO2e. Das entspricht 45 Flügen von Frankfurt nach New York. Einmal sauber durchgerechnet, vom Server bis zum Smartphone.

Genau solche Zahlen gab es vor klima&so nicht. Und ohne Zahl keine Entscheidung, ohne Entscheidung keine Einsparung. Deshalb haben wir angefangen zu rechnen.

Berechnen statt schätzen


Aktivitäts­basiert

Jeder Post, jede Story, jedes Video einzeln. Keine Durchschnittswerte aus der Schublade, sondern 242 Variablen im eigenen Berechnungsmodell.

Wissen­schaftlich

Entwickelt mit Ex-Fraunhofer-Expertise, verifiziert durch einen Professor für Umweltinformatik, Systemanalyse und Modellierung der HTW Berlin.

Wirksam

Kund:innen wie Yello, kleinanzeigen und JobRad haben damit bis zu 22 % ihrer Social-Media-Emissionen eingespart. Bei gleicher Performance.

Wo die Emissionen entstehen

☁️

Datenzentren

Server und Cloud-Infrastruktur, auf der Posts, Videos und Streams liegen.

🔗

Netzwerke

Mobile Daten und öffentliche Infrastruktur, die jeden Abruf transportiert.

📱

Endgeräte

Smartphones, TVs und Laptops, auf denen der Content am Ende läuft.

So lief es bei Kund:innen

1

Kanäle anschließen

Instagram, TikTok, YouTube, LinkedIn und Co. werden mit dem Tool verbunden.

2

Emissionen berechnen

Jeder Post wird aktivitätsbasiert durchgerechnet, nicht geschätzt.

3

Report und Potenzial

Emissionsreport plus Optimierungsvorschläge. CSRD-konform, ohne Greenwashing.

Von der Gründung bis zum Exit


Jean-Paul Laue mit der Trophäe des Deutschen Nachhaltigkeitspreises – gewonnen mit klima&so für das erste Berechnungsmodell für Social-Media-Emissionen Auszeichnungen von Jean-Paul Laue – Deutscher Nachhaltigkeitspreis, OMR Top 50

Deutscher Nachhaltigkeitspreis. Die Kugel, der Anzug, die Haltung.

1

Gründung

Berlin, zwei Gründer, null Kapital von außen. 2022, unter Palmen geplant, zu Hause gebaut.

2

HTW Startup Challenge Award

Der erste Preis kam vor dem ersten Kunden.

3

Berliner Startup Stipendium

Förderung statt Investoren. Luft zum Bauen, ohne Anteile abzugeben.

4

Finale Social Impact Award

Impact trifft Business, zum ersten Mal auf großer Bühne.

5

OMR50

Ausgezeichnet als in die OMR50. Wir zwei von 50 Top-Persönlichkeiten des Jahres der Deutschen Digital- und Gründerszene.

6

Deutscher Nachhaltig­keitspreis

Ganz oben angekommen! Europas größte Auszeichnung im Bereich Nachhaltigkeit.

7

Exit

2026 wird klima&so zu 100 Prozent übernommen und bildet mit Pyure das europäische Powerhouse für Eco-Efficiency.

Was hängen bleibt


242

Variablen im Berechnungsmodell

24.000+

Content Pieces ausgewertet

1.700+

Tonnen CO2 sichtbar gemacht

Wo die Story unterwegs war


OMR – Jean-Paul Laue in der OMR Top 50 Liste und als Speaker beim OMR Festival HORIZONT – Jean-Paul Laue featured im Fachmedium HORIZONT W&V – Jean-Paul Laue featured bei Werben und Verkaufen zum Thema klimafreundliches Marketing t3n – Jean-Paul Laue featured im Digitalmagazin t3n zu Climate Tech und Social-Media-Emissionen Haufe – Jean-Paul Laue im Interview bei Haufe über nachhaltiges Marketing und Social Media deutsche startups – Jean-Paul Laue und klima&so featured bei deutsche startups

Mit klima&so wurden wir zwei die wohl bekanntesten Gesichter für Sustainability x Social Media in Europa. Vier Jahre lang auf Bühnen, in Interview der im Podcast. Immer all-in für ein nachhaltigeres Morgen.

Dreißig Bühnen, ein gutes Dutzend Podcasts, Features von Horizont bis t3n. Nicht, weil wir das größte Startup waren. Sondern weil wir die Geschichte erzählt haben, die sonst niemand erzählt hat.

„Vom Server bis zum Smartphone verbraucht die benötigte Technik jede Menge Strom. Wie viel, das ermittelt klima&so für Creator und Werbetreibende.“

OMR

„Sie verfolgen das Ziel, den gewaltigen Klimafußabdruck Sozialer Medien zu reduzieren und nachhaltigen sozialen Wandel zu bewirken.“

W&V

Gedruckt & gesendet

Horizont

W&V

t3n

Haufe

Campaign

Adzine

OMR

deutsche-startups

Hamburg Business

next media Hamburg

Social Mag

AFS Magazin

9:16 AWARDS

Influry

Greentech.LIVE

GreenStream

Springer (Buchkapitel CDR)

Auf der Bühne

OMR Masterclass

Digital X

VideoDays

VideoDays Awards

BAM Festival

Greentech Festival

9:16 Summit

Ruhr Summit

Cheftreff Gipfel

Green Marketing Days

Social Media Unboxed

Hinterland of Things

Anthropia Festival

Vodafone Future Campus

Yoonaverse

Urban Innovation

Greendays

HTW Berlin

Marketing for Future Award

LinkedIn Local

BPW

Eqolot Dinner

TheInfluencer × Boksi

Play Conference

Baby got Business

Im Podcast

#5nach12

Founder Reality

Mission Control

Innoflash

Influence by Design

We are the Influencer

Echtes Grün

Impulse Stories

HR Podcast

Serviceplan Podcast

Plantbased Podcast

HZaborowski

Und dann kam der Exit.

Vier Jahre, kein Investor, ein Produkt, das es vorher nicht gab. Im September 2026 wurde klima&so zu 100 Prozent übernommen und bildet mit Pyure das europäische 360°-Powerhouse für Eco-Efficiency.

Unsere Methodik läuft dort weiter, über Social Media hinaus auf alle Kanäle. Für uns war es der Beweis, dass die Rechnung aufgeht. In jeder Hinsicht.

„Vier Jahre, null Investoren, am Ende ein Exit. Impact-Gründungen sind keine Sozialarbeit. Im Gegenteil, sie dürfen sich lohnen und sie sollen sich lohnen! Je mehr Leute das sehen, desto mehr investieren ihre Zeit und Skills in die Projekte, die uns und unserem Planet wirklich guttun. Genau darum ging es die ganze Zeit.“

Jean-Paul Laue, Co-Founder klima&so

Exit: Campaign-Artikel zur Übernahme von klima&so

Der Tag der Bekanntgabe. Campaign hatte die Story exklusiv.

Und jetzt?


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Founder-Story live

Wie man ohne Investoren ein Climate-Tech baut und verkauft. Als Keynote, Panel oder Moderation. Mit Zahlen, Pannen und Pointen.

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